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1192 |
Ermordung des Grafen Christian von Oldenburg und Stiftung eines Nonnenkonvents in Bergedorf, unweit von Hude, durch das gräfliche Haus. |
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1201 |
Zisterziensermönche aus Mariental bei Helmstedt übernehmen die Stiftung. Über dessen Mutterkloster Altenberg / Köln steht nun auch Hude in ständiger Verbindung mit dem Zentrum der Zisterzienser in Citeaux/Burgund (Generalkapitel). |
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1232 |
Verlegung des Konvents nach Hude. |
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1234 |
Sieg des Erzbischofs Gerhard II. über die Stedinger Bauern. |
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1240 |
Landwirtschaftliche und handwerkliche Tätigkeiten bringen dem Kloster eine wirtschaftliche Blütezeit. Abgaben der Besitzungen fällen die Zehntscheunen. |
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1250 - |
Grablege der Oldenburger Grafen in der Klosterkirche |
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1330 |
Urkundliche Erwähnung der Torkapelle St.Elisabeth |
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1330 |
Fertigstellung des Abthauses (nach dendrochronologischer Altersbestimmung des Dachstuhls) |
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1482 |
Heinrich von Schwarzburg (Bischof von Münster) erobert Delmenhorst und wird Landesherr von Hude. |
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1530- |
Abt Liborius Lippken und die letzten 5 Mönche verlassen das Kloster, nachdem Franz von Waldeck (Bischof von Münster) ihnen Leibrenten auf Lebenszeit versprochen hat. Das Kloster wird besetzt , geplündert und zum Abbruch freigegeben. |
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1547 |
Graf Anton I. von Oldenburg erobert die Grafschaft Delmenhorst. Somit wird auch Hude wieder oldenburgisch. |
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1687 |
Die letzten Verträge zwischen dem dänischen König Christian V. und seinem Landdrost und Hofjägermeister Kurt Veit von Witzleben werden abgeschlossen. Letzterer erwirbt Hude mit weit gestreuten Liegenschaften. |
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1865 |
Erste archäologische Untersuchungen in der Klosterruine. |
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1927 |
Erste Sicherungsmaßnahmen an den noch erhaltenen Resten der ehemaligen Klosterkirche |
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1983- |
Nach umfangreichen Restaurierungsmaßnahmen ist das Ruinengelände wieder für jedermann zugänglich. Auf Grund der besonderen Architektur (Backsteingotik) wird die Ruine zu einem "Baudenkmal von besonderer nationaler kultureller Bedeutung" erklärt. |